• slide05.jpg
  • slide07.jpg
  • slide01.jpg
  • slide02.jpg
  • slide06.jpg
  • slide08.jpg
  • slide03.jpg
  • slide04.jpg

Am 24.11. um 11:35 Uhr wurde die Feuerwehr Neubiberg auf „Brandgeruch in Gebäude“ in der Erlenstr. alarmiert. Vor Ort stellten Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz eine Verrauchung, sowie auffällig erhöhte Kohlenmonoxid Konzentrationen im Keller fest.

Zwei Atemschutztrupps schalteten die Heizungsanlage ab und belüfteten den Keller mit einem Hochdrucklüfter. Außerdem konnte eine Katze aus dem Keller gerettet werden. Nach 45 Minuten war kein Kohlenmonoxid im Gebäude mehr messbar. Der hinzugezogene Kaminkehrer stellte einen Defekt in der Heizungsanlage fest. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand – ein eventueller Sachschaden beschränkt sich auf die Heizungsanlage und kann durch die Feuerwehr nicht beziffert werden.

Die Bewohner des Hauses haben vorbildlich reagiert: Sie verließen umgehend das Haus und verständigten die Feuerwehr. Hätten sie zunächst selbst im Keller nach der Ursache gesucht, hätten sie sich in Lebensgefahr begeben. Kohlenmonoxid ist ein geruchloses und giftiges Gas, das bei hohen Konzentrationen innerhalb von Minuten zum Tod führen kann.

Den Einsatz leitete der Kommandant Hannes Degen, von der Feuerwehr Neubiberg waren 24 Einsatzkräfte 90 Minuten lang im Einsatz. Außerdem am Einsatz beteiligt waren ein Rettungswagen und Einsatzkräfte der Polizei.